Was tun, wenn du einfach kein Loch in die Wand bekommst?

Loch in Wand bohren: Eines vorab: Das kommt in den besten Familien vor! So eine Wand kann einen schon einmal auf die Palme bringen. Besonders dann, wenn selbst der Bohrhammer keinen Bock mehr hat.

Eines vorab: Das kommt in den besten Familien vor!

So eine Wand kann einen schon einmal auf die Palme bringen. Besonders dann, wenn selbst der Bohrhammer keinen Bock mehr hat.

Aber auch das Problem ist lösbar, denn meistens ist es einfach nur ein Verständnisproblem!

Ich bin selbst schon oft wie der Sprichwörtliche „Ochs vorm Berg“ oder vielmehr vor der Wand gestanden.

Denn ich habe lange nicht verstanden, dass es unterschiedliche Wand-Arten gibt und diese auch das jeweils passende Werkzeug erfordern!

Hast du ein paar Minuten Zeit? Dann würde ich mich freuen, wenn du an einer kleinen Umfrage teilnehmen würdest. Damit würdest du dabei helfen 5gerade.de zu verbessern!

Das wichtigste zuerst

Beim Bohren in Wände ist eines am wichtigsten: das richtige Werkzeug!

Denn die 10000 Watt bringt rein gar nichts, wenn ihr mit dem falschen Werkzeug auf die Wand losgeht.

Kommt ihr bei einer Wand nicht weiter, dann ist zu 90% ein falscher Bohrer Schuld.

Selten die Maschine!

Bevor ihr also eure Bohrmaschine gefrustet in die Ecke werft und wütend in den Baumarkt rennt und nach mehr „PS“ schreit, setzt euch erst einmal hin, und denkt nach! 🙂

Wie erkenne ich das Mauerwerk

Wenn du nicht weißt, mit was für einer Wand du es gerade zu tun hast, wird es schwer sein, das richtige Werkzeug zu nutzen.

Klingt logisch, oder?

Aber genau daran scheitert es oft!

Baumaterial für Mauern gibt es wirklich viele. Als Laie da durchzublicken zu wollen, ist nicht einfach und die Sache entpuppt sich schnell wieder als Wissenschaft für sich.

Darauf hat natürlich keiner Lust. Darum machen wir uns das einfach und ordnen das zuerst grob ein:

Generell ist es so, das die Wände nicht zwingend überall gleich sind!

Außen und Innenwände sind zwei Paar Schuhe und die Trennwände von Wohnungen können aus den widerlichsten Betongemischen bestehen.

Auch Decken haben es gerne faustdick hinterm Putz.

Probieren geht über studieren

Wenn du bereits am Bohren warst, dann hast du sicher schon ein wenig Bohrstaub „produziert“.

  • Ist der Bohrstaub weiß und sandig, also feinkörnig? Dann ist es vermutlich Kalksandstein.
  • Der Bohrstaub von Porenbeton ist auch hell, aber feiner und fühlt sich etwas „feucht/schmierig“ an.
  • Ist der Staub hingegen rot, dann hast du es mit einer Ziegelwand zu tun.
  • Klebt das Zeug verbissen am Bohrer, ist es eine Gipswand und mich würde es interessieren, wie du es schaffst, da kein Loch hineinzubekommen. 🙂

Für eine halbwegs begabte und mit einem Steinbohrer bestückte Bohrmaschine, sollte diese Wände also kein Problem sein!

Ist schon die Bohrprobe eine Herausforderung, dann hast du es unter Umständen mit einer harten Betonwand / Betondecke zu tun.

Die Fälle gehen wir dann später durch.

Wie denn auch sei: Hast du schon Probleme mit den „weichen“ Wänden?

Dann solltest du dir erst mal dein Werkzeug anschauen!

Das richtige Werkzeug

Beginnen wir mit dem Bohrer. Was hast du für einen eingespannt?

Wenn er nicht so ähnlich aussieht wie das Ding hier, dann haben wir ein Problem!

Mit dem Steinbohrer loch in Beton bohren. Geht das?
Die Schneiden sind Stumpf. Dieser Bohrer ist zum Schlagbohren geeignet.

Die erste Wahl für eine „Steinwand“ ist tatsächlich auch ein Steinbohrer!

Nicht lachen, ich kenne Leute, die eine Wand mit Holzbohrern beackern. Also psst..!

Einfache Steinbohrer haben zwei Schneiden.

Sind diese Schneiden stumpf, dann hast du einen Steinbohrer zum Schlagbohren in der Hand.

Sind sie dagegen geschliffen, dann ist es ein Drehbohrer. Dieser verträgt kein Schlag!

Und schau dir einmal die Bohrerspitze an. Ist diese bläulich verfärbt? Dann wurde es dem Bohrer zu warm und er ist Altmetall.

Und wenn wir grade dabei sind: Finger weg von dem Bohrer aus der Grabbelkiste des Discounters!

Nein, du wirst damit keinen Spaß haben und ja, auch wenn man nur ein Loch im Jahr bohrt.

Ist ein Erfahrungswert! 😀

Wenn du einen Steinbohrer zur Hand hast, dann spanne den ein.

Ansonsten warte noch und lese den Artikel bis zum Ende durch. Es kann nämlich sein, dass du einen ganz anderen Bohrer brauchst.

Bist du dir aber sicher, dass es keine Betonwand und kein Hartbrandziegel ist, dann versuch es mit einem Steinbohrer noch einmal, sofern du beim ersten Versuch keinen verwendet hast.

Schalte aber die Schlagfunkion der Maschine aus, falls diese an ist.

Ich würde dir generell raten, immer zuerst ohne Schlagfunktion ein Stück weit anzubohren. Den Schlag also erst später zuschallten, falls er nötig ist.

So hast du, bei zweischneidigen Bohrern, auch gleich etwas Führung. Das erleichtert das Anbohren und schont den Ziegel.

Entlüfte regelmäßig beim Bohren mit solchen Bohrern!

Unter „Entlüften“ versteht man das gelegentliche herausziehen des Bohrers, während des Bohrvorganges. Dabei wird der Abtransport des Bohrmehls unterstützt.

Ganz wichtig: Die Maschine dabei nicht anhalten!

Wann Schlag, wann nicht?

Vermutlich überrascht es dich, aber die Schlagfunktion benötigt man seltener als man denkt. Denn die meisten moderneren Wand-Materialien erfordern nämlich keinen Schlag.

Da wir Laien meist nicht wissen, womit wir es genau zu tun haben, sollten wir im Zweifel es zuerst ohne Schlagfunktion versuchen. Bei manchen Materialien ist der Schlag sogar tabu.

Hohlziegel zum Beispiel.

Wie der Name andeutet: Die Dinger sind hohl. Haben also mehrere Kammern im Inneren, die z.B. für die Dämmung wichtig sind. Dort besteht sogar die Gefahr, dass du beim Bohren den Steg der Ziegel zerstörst.

Hohlziegel erkennst du recht einfach: Wenn der Bohrer beim Bohren ruckartig durch das Material stößt, hast du es mit einem zu tun.

Auch Hartbrandziegel (Klinker) werden ohne Schlag gebohrt, aber es ist ein Steinbohrer zum Drehbohren nötig. Porenbeton ist auch ein solcher Kandidat, bei dem du mit Gefühl zu Sache gehen solltest.   

Bei Wänden aus Vollbaustoffen wie z.B. Kalksandstein oder Beton kannst du den Schlag natürlich einschalten.

Kommt die Maschine trotz Schlag und Steinbohrer nicht vorwärts, dann müssen wir andere Geschütze auffahren.

Kurze Zusammenfassung

Steinbohrer gibt es in zwei Ausführungen. Bohrer mit geschliffenen Schneiden sind zum Drehbohren. Die mit den stumpfen Schneiden zum Schlagbohren.

Drehbohrer werden z.B. meist für Hohlziegel, Tafelmaterial (Beton, Granit usw..), oder Gasbeton verwendet. Schlagbohrer hingegen in (voll) Materialien wie Granit, Fertigbeton und Kalksandstein.

Die Betonwand

Hat der Beton einen guten Tag, kann er dir selbst mit zugeschalteter Schlagfunktion und einem Steinbohrer das Leben zur Hölle machen.

Denn in solche Betonmischungen können die unterschiedlichsten Zuschlagstoffe enthalten sein. Also neben Zement und Wasser zusätzliche Füllstoffe, die dem Beton die verschiedensten Eigenschaften verleihen können.

Von porös bis Fort Knox ist alles möglich. Es braucht dich also nicht überraschen, wenn es hier zu Problemen kommt.

Wie sieht ein Steinbohrer aus? Links ein Steinbohrer, rechts ein Betonbohrer. Mit beiden Bekommt man ein Loch in die Wand.
Links der Steinbohrer, rechts ein Betonbohrer.

Wenn du nun nicht gerade in Stahlbeton bohrst, dann könnte es hier am Bohrer liegen. Steinbohrer und Betonbohrer unterscheiden sich nämlich ein bisschen.

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Stein und Betonbohrer unterschied:

  • Die Hartmetallplatten eines Steinbohrers sind etwas dünner und weniger massiv am Bohrerschaft gestützt.
  • Betonbohrer sind eine Spur massiver. Die Schneide ist viel besser gestützt und liegt optisch auch dichter an.

Hast du es also mit einer Betonwand zu tun, dann nimm für deine Schlagbohrmaschine auch einen passenden Betonbohrer. *

Alternativ kannst du natürlich auch einen Beton- Hammerbohrer nehmen.

Der Hammerbohrer

Kommst du trotz zugeschalteten Schlag und einem guten Betonbohrer nicht wirklich vorwärts, dann wird es Zeit für was Stärkeres.

Wenn die Schlagkraft einer normalen Schlagbohrmaschine nicht ausreicht, muss man zu einem sogenannten Bohrammer greifen. Dieser Bohrmaschine-Typ ist eine ganze Spur kräftiger als einfache Schlagbohrmaschinen.

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Den Unterschied zwischen Bohrhammer und Schlagbohrmaschine kannst du hier nachlesen.

Normale Schlagbohrmaschinen können jedenfalls keine Hammerbohrer aufnehmen, da diese einen speziellen Aufnahme-Schaft (SDS) haben. Ein solcher Schaft sieht so aus:

Bohrer mit SDS-Schaft
Hammerbohrer haben einen SDS-Schaft

Kurze Zusammenfassung

Wenn man es mit einer Betonwand zu tun hat, kommt man mit einem normalen Steinbohrer nicht mehr weiter. Hier muss dann der robuster ausgeführte Betonbohrer her (Zweischneider * / Vierschneider).

Da man in den Bohrhammer aber keine normalen Bohrer mit Rundschaft einspannen kann, ist auch ein anderes Bohrwerkzeug nötig. In dem Fall ein Hammerbohrer mit einem SDS-Schaft.

Gleiches gilt auch für die Maschine, da bleibt einem dann leider keine Wahl; Es muss eine andere Bohrmaschine her. Und zwar ein Bohrhammer!

SchlagbohrmaschineBohrhammer
Bohrer mit RundschaftBohrer mit SDS Schaft (Hammerbohrer)
Der Bohrhammer ist die Maschine. Der Hammerbohrer ist das Bohrwerkzeug.

Der Endgegner Stahlbeton

Wird Beton mit einer Bewehrung versehen, kann dessen Tragfähigkeit stark erhöht werden. Dabei wird dem Beton zusätzliche Stoffe beigefügt. Da kann alles mögliche beigemischt werden.

Armierungseisen verstärken den Beton.
Der Name „Stahlbeton“ kommt nicht von ungefähr. Eingelegte Armierungseisen verstärken den Beton.

Die bekannteste Bewehrung / Armierung, sind in Form gebrachte Gitter aus Stahlstäben. Und genau auf diese Stahlstäbe kann man beim Bohren treffen.

Dann hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du brichst ab und versetzt die Bohrung an eine andere Stelle oder du durchbohrst die Armierung.

Hier ein kleines Erklärvideo zum Thema Armierung:

 

Video-Link: https://youtu.be/0F2XwclApWw

Armierung durchbohren

Eines Vorweg: das Durchbohren einer Armierung ist nicht ohne!

Schließlich wurden die nicht aus Spaß an der Freude im Beton versenkt. Wenn du also vorhast einen Schweizer-Käse aus deiner Wand oder der Decke zu machen, dann frag vorher einen Fachmann.

Gibt es aber keine Bedenken, dann Feuer frei!

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Der Profi verwendet spezielle Armierungs-Bohrer (Rebar Cutter). Die können Stahlarmierungen „vernaschen“.

Daneben gibt es auch noch die Hammerbohrer.

Welcher Bohrer für Stahlbeton?

Für den Heimwerker bieten sich „getunte“ Hammerbohrer an. Es gibt sie von vielen Herstellern und in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen.

Mit Hammerbohrer meinen wir Bohrer für Borhammer! Diese Bohrer werden nicht in normale Schlagbohrmaschinen verwendet.

Klassischer Hammerbohrer für Stahlbeton.
Vierschneidiger Hammerbohrer 7X von Bosch.

Der auffälligste Unterschied dieser Bohrer ist, dass sie mehr als zwei Schneiden haben. Je nach Durchmesser gibt es diese Bohrer mit bis zu sieben Schneiden.

Von welchem Hersteller die nun sind, ist egal. Wichtig ist nur, dass sie auch in der Lage sein müssen, Armierungen (an)zu bohren. Das wird meist explizit angegeben.

Kaufempfehlung Hammerbohrer

Beruflich hatte ich es mit den üblichen Verdächtigen der Firma Hilti zu tun. * Die sind ihr Geld einfach Wert. Privat sind die SDS-plus-7X Hammerbohrer von Bosch * aber auch absolut OK. Preis-Leistung passt bei denen wirklich gut.

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Wie denn auch sei: Auf jeden Fall einen vierschneidigen Bohrer verwenden! Ein Zweischneider könnte verkanten und dann ist schnell Feierabend. Weder vorwärts noch rückwärts.

 

Video-Link: https://youtu.be/WCcme4WpTKc

Generell ist es aber so, dass „Streifschüsse“ gut und problemlos über die Bühne gehen. Bei Volltreffern, also wenn das Durchbohren der Armierung ansteht, kommen auch diese Bohrer an ihre Grenzen.

Betonbohrer am Limit
Bohrer sind Verbrauchsmaterial. Pampern also unnötig!

Ich weiß, in den Werbevideos der Hersteller funktioniert das wunderbar. Aber persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass besonders kleinere Bohrdurchmesser gerne kapitulieren. Sprich, der Bohrkopf verwandelt sich in sowas wie Schlacke…

 

Video-Link: https://youtu.be/ieXMhRpTuh8

Es ist also nicht ungewöhnlich, wenn bei solchen Nummern ein paar Bohrer hopsgehen!

Oder ich stelle mich einfach selbst zu blöd an. Kann natürlich auch sein. Lasst es mich in den Kommentaren wissen! 🙂

Armierung mit dem HSS Metallbohrer bohren

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit Armierungen, ohne die oben genannten Hammerbohrer, zu knacken.

Von der Methode halte ich aber absolut nichts!

Zuerst wollte ich sie darum verschweigen. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und Tante Google, hätte dich garantiert auch darauf gebracht.

Also nutze ich die Gelegenheit, um auf einige Probleme dieser Methode hinzuweisen.

Legen wir los:

  1. Betonbohrer in die Schlagbohrmaschine einspannen, falls du keinen Bohrhammer hast.
  2. Den Schlag zuschalten und bis zur Armierung runter Bohren.
  3. Anschließend einen normalen HSS Metallbohrer einspannen und die Armierung damit beackern.

Tönt doch simpel, oder? Wozu also teuer Bohrer kaufen? 🙂 Weil… OK, fangen wir bei der Armierung an.

Die Armierung sind im Prinzip einfach nur Stahlstangen. Jetzt ist es so, dass runde Stangen an sich nicht die beste Oberfläche bieten, um mit Beton eine gute Verbindung einzugehen. Also wird die Oberfläche der Eisenstangen optimiert.

Typische Stahl-Armierungen haben Rillen, damit sie eine bessere Verbindung zwischen Beton und stahl eingehen können.

Du hast das sicher schon einmal gesehen. Das sind diese „Rippen“ auf der Oberfläche dieser Stangen.

Alleine diese Rippen können schon richtig fies werden. Denn die lieben es, Bohrer an sich zu ketten. Kommt ein normaler Bohrer zwischen Beton und die Armierung wird es interessant.

  • Die Bohrer können verklemmen. Ich habe schon einige „beerdigen“ müssen, weil sie sich einfach nicht mehr lösen ließen.
  • Die Maschine kann es einem Aus der Hand schlagen. Hochwertige Maschinen haben zwar einen Schutz gegen sowas. Mein einfacher Schlagbohrer aber nicht. Tat weh…
  • Der Bohrer verläuft so stark, dass man hinterher keinen Dübel mehr hineinbekommt.
  • Bohrer abbrechen geht auch schneller, als man denkt.

Um einen verklemmten Bohrer zu lösen, hilft es oft den Rückwärtsgang, also die Drehrichtung zu ändern und den Bohrer dann vorsichtig herauszuziehen.

Fazit

Wenn es sich vermeiden lässt, mach einen Bogen um die Armierung. Es gibt diverse Ortungsgeräte *, die einem helfen Hindernisse in den Wänden zu orten.

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  • Das Ortungsgerät Truvo von Bosch – einfach einschalten, orten und dann bohren
  • Zur Erkennung von Eisen-, Nichteisenmetallen und stromführenden Leitungen in der Wand
  • Multidetektor mit Ein-Knopf Bedienung und Markierungsschlitzen zur schnellen und einfachen Handhabung

Wenn du so ein Gerät nicht oft brauchst, dann versuche dir eines bei wem zu leihen. Du glaubst nicht, wie viele Leute, die ungenutzt im Keller herumliegen haben. Alternativ kann man sich die Tester auch in manchen Baumärkten leihen.

Manchmal hat man aber einfach keine Wahl. Die Bohrung muss an genau diese Stelle. Dann muss man schlimmstenfalls einige Bohrer opfern. Ist halt so.

Quellen & weitere Infos

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